Lehre

Warum Lehrkooperationen in der EUCOR-Region?

Der Bologna-Prozess möchte einen europäischen Hochschulraum schaffen. Eine bessere Lesbarkeit soll die internationale Studierendenmobilität und die Internationalisierung der Ausbildung fördern. Die Ziele der Reform sind :

Der EUCOR-Verbund bietet dafür ideale Voraussetzungen: Drei Länder und Kulturen, zwei Sprachen und sieben Universitäten in einer Region. Die räumliche Nähe ermöglicht vielfältigere Mobilitätsformen als der semestergebundene Universitätswechsel - neue Lehrkooperationsformen sind möglich.

Erfolgreiche Lehrkooperationen nutzen die Komplementarität der Schwerpunkte. Die thematische Erweiterung motiviert die Studierenden zur Mobilität und die Dozierenden und Fachbereiche zur Kooperation in Lehre und Forschung.

EUCOR unterscheidet zwischen vier Mobilitäts- & Lehrkooperationsstufen:

  • Die Freie Mobilität der Studierenden auf eigene Initiative.
  • Die Mobilitätsempfehlung, bei der den Studierenden besonders geeignete Module und Lehrveranstaltungen an den Partneruniversitäten empfohlen werden. Die Anerkennung der extern erbrachten Studienleistungen an der Heimatuniversität sind bereits vorab geklärt.
  • Die Obligatorische Mobilität, bei Studierenden obligatorisch Kreditpunkte an anderen EUCOR-Universitäten erwerben müssen.
  • Gemeinsame Studiengänge, die von zwei oder mehr EUCOR-Universitäten entwickelt werden und dessen Studierende wesentliche Studienleistungen an den jeweiligen Partnerhochschulen erbringen.
2008

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