Wissenschaft – Medien – Kommunikation Master

  • Karlsruher Institut für Technologie
  • Master-Abschluss oder Äquivalent
  • Kunst, Geistes- und Sozialwissenschaften > Jounalismus, Medien, Kommunikation

Ziele

Das Studium umfasst vier „Fächer“, in denen jeweils drei thematisch näher bestimmte Module zu absolvieren sind. Die Fächer heißen: „Wissenschaftskommunikation: Forschung, Methoden, Theoriegeschichte“; „Interdisziplinäre Forschungs- und Berufskompetenz“; „Digitale Medien in der Wissenschaftskommunikation“; „Wissenskulturen in Natur- und Technikwissenschaften“. In vier Semestern erwerben die Studierenden interdisziplinäre Kompetenzen in der Forschung über Wissenschaftskommunikation und Wissenskulturen, der Medien-wissenschaft, der Medien- und Berufsethik sowie in einem Wahlpflichtfach der Natur- und Technikwissenschaften. Ergänzt wird dies durch den Erwerb praktisch-methodischer Fähigkeiten – etwa bei der Konzeption und Umsetzung crossmedialer und datenjournalistischer Projekte.
Das forschungsstarke und zugleich praxisvernetzte, technologieaffine Studium eröffnet den Absolventinnen und Absolventen vielfältige Berufsperspektiven. Es qualifiziert beispielsweise für einen vertieften Berufseinstieg in Wissenschaftsredaktionen und Kommunikationsabteilungen forschender Institutionen und Unternehmen sowie für eine wissenschaftliche Promotion.
Der konsekutive Masterstudiengang umfasst 120 Leistungspunkte und beinhaltet neben den Pflichtmodulen die Vertiefung in einem der beiden Wahlpflichtmodule „Journalismus” oder „Medien- und Öffentlichkeitsarbeit”. Als akademischer Grad wird nach der bestandenen Masterprüfung ein „Master of Arts (M.A.)“ verliehen.

Know-how & Qualifikationen

Im Masterstudiengang „Wissenschaft – Medien – Kommunikation“ werden die im Bachelorstudium erworbenen wissenschaftlichen Qualifikationen weiter vertieft, verbreitert und ergänzt. Durch die Einbindung in aktuelle abteilungsinterne Forschungsprojekte sowie in wissenschaftliche Projekte mit KIT-internen und externen Kooperationspartnern während des Studiums sind die Absolventinnen und Absolventen in der Lage, aktuelle und zukünftige, aber auch historische Problemfelder der Wissenschaftskommunikation im technologischen und medialen Wandel zu identifizieren, daraus Forschungsfragen zu entwickeln und eigene Forschungsprojekte zu konzipieren. Sie sind mit den Erkenntnissen, Theorien und wichtigsten Methoden der Wissenschaftskommunikationsforschung vertraut, können diese selbstständig anwenden und ihre Bedeutung und Reichweite für die Lösung komplexer wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Problemstellungen bewerten.

Voraussetzungen & Zulassung

zulassungsbeschränkt