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Die Transplantation ist heute die wichtigste klinische Option für die kurative oder palliative Behandlung einer breiten Palette von Krankheiten. Die Komplikationsrisiken bestehen jedoch weiterhin: Transplantat-Wirt-Reaktion oder Transplantatabstoßung.

TRIDIAG ist ein grenzüberschreitendes Projekt, das zwei diagnostische Tests basierend auf MIC-Molekülen technologisch und klinisch validieren soll. Diese Tests, die in der klinischen Routine verwendet werden, sollen die Inzidenz von Transplantat- und Transplantatabstoßung verringern und somit die Belastung dieser sehr ernsten Ereignisse beim Menschen verringern.

Getragen vom Forschungslabor Seiamak Bahram (Universität Straßburg), in Zusammenarbeit mit dem Team von Robert Zeiser (Universitätsklinikum Freiburg), das Team Caner Süsal (Universitätsklinikum Heidelberg), das Team Hansjörg Schild (Universitätsklinikum Mainz) und dem Team von Claudia Lengerke (Universitätsspital Basel), startete dieses dreijährige Projekt im September 2016.

Die fünf Partner ergänzen sich und jeder bringt seine Expertise, Werkzeuge und Infrastrukturen zum Erfolg des Projekts bei. Das Zusammenspiel der fünf Teams fördert den Technologietransfer zwischen Frankreich, Deutschland und der Schweiz. Diese Synergie ermöglicht die Verbesserung des Wissens durch modernste Forschung und die effizientere Entwicklung innovativer diagnostischer Produkte im Bereich der Transplantation.