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Innovationen in der Chemie beruhen auf der Erfindung neuer Konzepte, Reaktionen und Technologien, die die Ausgestaltung molekularer Komplexität mit maßgeschneiderten Eigenschaften ermöglichen. In dieser Hinsicht sind Methoden, die zu Heterozyklen führen, von wesentlicher Bedeutung, da diese kleinen Moleküle die Kernstruktur zahlreicher biologisch aktiver Verbindungen bilden. Das STEELE-Projekt zielt darauf ab, die chemische Synthese einer Klasse von Heterozyklen, Indole genannt, mit zwei erwünschten Eigenschaften zu erschließen: das Vorhandensein neuer fluorierter Substituenten und so genannter stereogener Zentren. STEELE versammelt drei Forschungsgruppen mit sich ergänzenden Fachkenntnissen in heterozyklischer Chemie, Fluorchemie und asymmetrischer Synthese. Das Projekt wird von Eucor – The European Campus mit „Seed Money“ in der Förderlinie „Forschung und Innovation“ unterstützt.

Kontakt:

Université de Haute-Alsace: Nicolas Blanchard
Universität Freiburg: Bernhard Breit
Universität Basel: Christof Sparr