© Philipp Scholl (Universität Freiburg)

Dieses interdisziplinäre Projekt verbindet Informatik und klinische Psychologie. Ziel dieser Studie ist es, die Kernfunktion einer App zu entwickeln, die das zwanghafte Händewaschen mittels Wearable-Technologie erkennt. Durch die Anwendung des maschinellen Lernens auf die Trägheitsbewegung des Handgelenks streben wir eine Erkennung mit hoher Wiedererkennung (> 80%) und maximaler Präzision an – unter Verwendung von handelsüblicher Hardware. Diese Neuerung hat das Potential, den Bereich der personalisierten Medizin, insbesondere die computergestützte Diagnostik und Therapie von psychischen Störungen wie Zwangsstörungen, erheblich voranbringen. Es wird von Eucor – The European Campus mit „Seed Money“ in der Förderlinie „Forschung und Innovation“ unterstützt.

Kontakt:

Freiburg: Philipp Scholl
Basel: Karina Wahl