Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Geschichtswissenschaften und der Slawistik diskutieren gemeinsam mit Studierenden im „Eucor Research Seminar in Russian and East European History“ über aktuelle Projekte, Forschungstrends und Hintergründe gegenwärtiger politischer und gesellschaftlicher Entwicklungen. Vom 4. bis zum 19. Mai 2021 findet auch im aktuellen Semester die dreiteilige Veranstaltungsreihe statt.

„Im Bereich der osteuropäischen Geschichte gibt es zwischen Basel und Freiburg viele Schnittmengen. Die Forschenden und auch die Promovierenden sind trotz der Grenze im steten Austausch.“ so Dr. Boris Belge von der Universität Basel. „Die gemeinsamen Kolloquien sollen nun auch dazu dienen, den Austausch auf studentischer Ebene zu fördern.“

„Wir stellen ganz bewusst auch Themen mit sehr aktuellen Bezügen auf.“ ergänzt Dr. Michel Abeßer von der Universität Freiburg. „Um heutige Spannungen zu verstehen, beispielsweise in der Ukraine, Weißrussland oder in Bergkarabach, müssen wir uns die Wurzeln der Konflikte anschauen.“

Das Kolloquium wird von den Lehrstühlen für Neuere und Osteuropäische Geschichte und der Slavischen Philologie der Freiburger Universität sowie der Professuren für Osteuropäische Geschichte und Slavistik der Universität Basel ausgerichtet.

Programm und Anmeldung