Carte des universités EUCOR

 
 

Universität Basel

Uni Basel, Kollegiengebäude, Mai 2013, Bild Christian FlierlChristian Flierl © Uni Basel

Die Universität Basel ist die älteste Universität der Schweiz. Gegründet 1460, kann sie auf eine über 550-jährige erfolgreiche Geschichte zurückblicken. Als Volluniversität mit einem breiten, qualitativ hochstehenden Bildungsangebot zieht sie Studierende aus der Schweiz und der ganzen Welt an und bietet ihnen ausgezeichnete Studienbedingungen auf Bachelor-, Master- und Promotionsebene. Heute zählt die Universität Basel rund 13.000 Studierende aus über hundert Nationen, darunter über 2.700 Promovierende.

In ihren sieben Fakultäten pflegt die Universität Basel ein breites Spektrum an wissenschaftlichen Fachbereichen. Gleichzeitig positioniert sie sich im internationalen Wettbewerb durch die fünf strategischen Schwerpunkte Life Sciences, Bildwissenschaften, Nanowissenschaften, Nachhaltigkeits- und Energieforschung sowie European and Global Studies. Aufgrund ihrer Forschungsleistungen wird die Universität Basel in internationalen Rankings regelmäßig zu den 100 besten Hochschulen der Welt gezählt.

 
 

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Campus Freiburg© Sandra Meyndt

Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg wurde 1457 gegründet und genießt in Lehre, Forschung und Weiterbildung einen exzellenten Ruf. 23 Nobelpreisträger haben an ihr geforscht, gelehrt und studiert. Heute kennzeichnet eine Mischung aus traditionellen Fächern und moderner Technologie die Universität. 170 Millionen Euro Drittmittel jährlich dokumentieren ihre Forschungsstärke. Das Studienangebot der Volluniversität reicht von der Informationstechnologie über Medizin und Naturwissenschaften bis hin zu Geistes- und Sozialwissenschaften. Etwa 25.000 Studierende sind an ihr eingeschrieben. Die Universität Freiburg ermöglicht neue Perspektiven, indem sie Grenzen zwischen den Disziplinen überwindet. In Einrichtungen und Projekten wie Graduiertenschulen, Sonderforschungsbereichen sowie dem University College Freiburg stehen fakultätsübergreifende Forschung, problemorientierte Lehre und berufsbegleitende Weiterbildung im Vordergrund. Dank ihres internationalen Ansehens gewinnt sie herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt. 16 Prozent ihrer Studierenden kommen aus dem Ausland. Mit mehr als 500 Partneruniversitäten und -programmen und ihrer Alumni-Vereinigung verfügt sie über ein erstklassiges internationales Netzwerk.

 
 

Université de Haute-Alsace

UHAGisèle Jactat © UHA

Die Université de Haute-Alsace zählt 8.500 Studierende denen sie ein Spektrum von 170 Studiengängen mit Fachhochschuldiplom (DUT), Ingenieurdiplom sowie Bachelor- und Masterabschluss an 4 Fakultäten, 2 Fachhochschulen (IUT) und 2 Ingenieursschulen in Mulhouse und Colmar bietet. Die UHA verfügt außerdem über 14 im Bereich der Grundlagenforschung und der angewandten Forschung agierende Forschungslabore. Entsprechend ihres Rufs einer interdisziplinäreren innovativen Universität ist die UHA vor allem bekannt für ihr berufsbildendes (35 berufsbegleitende Studiengänge) und grenzüberschreitendes (über 10 bi- oder trinationale Studiengänge) Studienangebot. Ihre Stärke ist die partnerschaftlich ausgerichtete Forschung in Zusammenarbeit mit Firmen, mittels derer sie zur territorialen Entwicklung beiträgt.

Die Université de Haute-Alsace setzt sich als Akteur im digitalen Ökosystem der Stadt stark für Neuerungen im Bildungssektor auf Basis der Digitalisierung sowie die Ausbildung grenzüberschreitender Kompetenzen mit Blick auf Standortbedürfnisse und gesellschaftlichen Wandel ein.

 
 

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

KIT, Neues PräsidiumgebäudeAndrea Fabry © KIT

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt Wissen für Gesellschaft und Umwelt und erbringt hierzu herausragende Leistungen von der Grundlagenforschung bis zur Anwendung in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften. Zu den globalen Herausforderungen der Gesellschaft leistet es maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information. Seine Kernaufgaben sind Forschung, Lehre und Innovation.Mit rund 9.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie rund 26.000 Studierenden ist das KIT eine große Wissenschaftseinrichtung, die einen Spitzenplatz in Europa einnimmt. Das KIT bereitet seine Studierenden mithilfe eines forschungsorientierten universitären Studiums auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor und schlägt mit seiner Innovationstätigkeit die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

 
 

Die Université de Strasbourg

Palais universitaire, université de StrasbourgCatherine Schröder © Unistra

Die Université de Strasbourg ist geprägt von ihrer Geschichte, die vom rheinischen Humanismus des 16. Jahrhunderts bis zum European Campus des 21. Jahrhunderts reicht. Mit ihren Werten, Auszeichnungen und herausragenden Persönlichkeiten trägt sie maßgeblich zum Fortschritt und zur Aufwertung der Forschung bei. Sie entwirft originelle Konzepte zur komplexen Problemlösung und stellt gleichzeitig ein innovatives und fachübergreifendes Ausbildungsangebot bereit. Durch ihre privilegierte Lage und ein außergewöhnliches Erbe ist die als Exzellenz-Universität ausgezeichnete Université de Strasbourg ein Magnet für weltoffene Menschen, denen sie ein kulturell wie wissenschaftlich kreatives Umfeld bietet. An der Université de Strasbourg lernen, forschen und arbeiten über 50.800 Studierende, darunter 20% internationale Studierende, sowie 5.300 Forscherinnen und Forscher und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Angebot umfasst 35 gemeinsame Lehr- und Forschungseinheiten sowie zusätzliche 78 Forschungseinheiten. Mit Forschungsinstitutionen, öffentlichen Einrichtungen und gesellschaftlichen Akteuren pflegt die Université de Strasbourg eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, die es ermöglicht, Wissen zu teilen und zu verbreiten und den Kontakt zur Gesellschaft zu wahren.